Am 14. April 2025 erschütterte Rihanna, die weltweit gefeierte Sängerin und Ikone der Popmusik, die Musikwelt mit einer schockierenden Ankündigung. Die 37-jährige Künstlerin, die oft als „Monster der Hits“ bezeichnet wird, erklärte in einem exklusiven Interview mit dem Magazin Rolling Stone, dass sie ab 2025 nicht mehr an den Grammy Awards teilnehmen wird, wenn die Veranstalter nicht grundlegende Änderungen vornehmen. Doch was die Fans noch mehr in Aufruhr versetzte, waren die neun mächtigen Worte, die sie am Ende ihrer Erklärung sprach: „Ich lasse mich nicht länger von Korruption unterdrücken.“ Diese Aussage löste eine Welle von Diskussionen aus und brachte viele dazu, sich mit den Strukturen der Grammy Awards auseinanderzusetzen.

Rihanna, die mit Hits wie „Umbrella“, „Diamonds“ und „Work“ Musikgeschichte geschrieben hat, war schon immer bekannt für ihre Direktheit und ihren Mut, Missstände anzusprechen. In dem Interview äußerte sie ihre tiefe Frustration über die Grammy-Verleihung, die ihrer Meinung nach von Korruption, mangelnder Transparenz und unfairer Behandlung geprägt ist. „Ich habe die Grammys viele Jahre lang unterstützt, aber ich bin es leid, dass sie Künstler wie mich ignorieren oder manipulieren“, sagte sie. Sie verwies auf ihre eigene Erfahrung: Obwohl sie neun Grammy Awards gewonnen hat, war sie oft in Kategorien übergangen, in denen sie als Favoritin galt. „Es geht nicht nur um mich. Es geht um alle Künstler, die keine faire Chance bekommen“, fügte sie hinzu.

Die Sängerin stellte ein Ultimatum: Wenn die Recording Academy, die die Grammys organisiert, nicht bis 2025 Reformen durchführt – darunter mehr Transparenz bei der Abstimmung, eine bessere Repräsentation von Frauen und People of Color sowie ein Ende der angeblichen „Vetternwirtschaft“ – wird Rihanna die Veranstaltung boykottieren. „Ich werde ab 2025 nicht mehr teilnehmen. Punkt“, erklärte sie mit Nachdruck. Ihre neun Worte – „Ich lasse mich nicht länger von Korruption unterdrücken“ – wurden schnell zum Symbol ihres Widerstands und verbreiteten sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien. Der Hashtag #RihannaVsGrammys wurde innerhalb weniger Stunden zum Trend auf X, und Fans sowie andere Künstler schlossen sich ihrer Botschaft an.

Die Reaktionen auf Rihannas Ankündigung waren gemischt, aber überwiegend unterstützend. Viele Fans lobten ihren Mut, sich gegen eine Institution wie die Grammys aufzulehnen. Ein Nutzer schrieb: „Rihanna spricht aus, was viele Künstler denken, aber nicht sagen. Sie ist eine echte Anführerin!“ Ein anderer Fan kommentierte: „Die Grammys haben sie so oft übergangen. Sie hat jedes Recht, das zu tun.“ Einige Künstler, darunter die Sängerin H.E.R. und der Rapper Lil Nas X, äußerten sich ebenfalls unterstützend. H.E.R. schrieb auf X: „Rihanna hat recht. Die Grammys müssen sich ändern, oder sie verlieren ihre Relevanz.“
Allerdings gab es auch Stimmen, die Rihannas Entscheidung kritisierten. Einige meinten, dass ein Boykott nicht die richtige Lösung sei und dass sie ihre Plattform nutzen sollte, um von innen heraus Veränderungen zu bewirken. Ein Musikkritiker schrieb: „Rihanna ist eine der größten Stars der Welt. Wenn sie die Grammys boykottiert, könnte das die Veranstaltung schwächen, aber es könnte auch bedeuten, dass sie selbst an Einfluss verliert.“ Andere wiesen darauf hin, dass die Grammys in den letzten Jahren bereits einige Reformen eingeführt haben, wie die Erhöhung der Diversität in den Abstimmungskomitees, und dass Rihanna vielleicht geduldiger sein sollte.
Rihannas Kritik an den Grammys ist nicht neu. Schon 2021 hatte sie die Veranstaltung öffentlich angegriffen, als ihr Album Anti in mehreren Kategorien ignoriert wurde, obwohl es von Kritikern hochgelobt wurde. Sie hatte auch darauf hingewiesen, dass viele Künstler of Color und Frauen systematisch benachteiligt werden. Ihre jüngste Erklärung ist jedoch die stärkste, die sie je gemacht hat, und viele sehen darin einen Wendepunkt für die Musikindustrie. Ein Musikjournalist kommentierte: „Rihanna hat die Macht, Veränderungen zu erzwingen. Wenn sie die Grammys boykottiert, könnten andere große Künstler ihrem Beispiel folgen.“
Für Rihanna scheint dieser Schritt auch eine persönliche Befreiung zu sein. Im Interview sprach sie darüber, wie wichtig es für sie ist, ihre Prinzipien zu verteidigen, selbst wenn das bedeutet, gegen mächtige Institutionen anzutreten. „Ich bin nicht hier, um mich anzupassen. Ich bin hier, um die Welt zu verändern“, sagte sie. Sie betonte auch, dass sie ihre Energie lieber in neue Projekte stecken möchte, anstatt sich mit einer Organisation auseinanderzusetzen, die ihren Respekt nicht verdient habe. Gerüchte besagen, dass sie an einem neuen Album arbeitet, das 2025 erscheinen soll, und dass sie sich darauf konzentrieren will, Musik zu machen, die ihre Werte widerspiegelt.
Rihannas Ankündigung hat eine Debatte über die Zukunft der Grammy Awards ausgelöst. Viele fragen sich, ob die Recording Academy auf den Druck reagieren und die geforderten Reformen umsetzen wird. Andere glauben, dass Rihannas Boykott eine größere Bewegung in Gang setzen könnte, bei der mehr Künstler ihre Stimme erheben. Für ihre Fans ist eines klar: Rihanna bleibt eine Kraft, mit der man rechnen muss, und ihre neun mächtigen Worte werden noch lange in Erinnerung bleiben. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob die Grammys sich ändern – oder ob sie ohne eine der größten Ikonen der Musikgeschichte auskommen müssen.